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Unsere Chronik

Eine Erfolgsstory seit 1968.

In über 40 Jahren in der Baubranche kann Ebster Bau auf eine kontinuierliche Entwicklung zurückblicken – natürlich mit allen Höhen und Tiefen eines Unternehmens. Umso erfreulicher, dass wir aktuell ein Hoch genießen können. Und wir bemühen uns und arbeiten hart daran, noch lange on Top zu bleiben.

Impressionen

Angefangen hat das Projekt „Ebster Bau“ irgendwo in den späten 50ern. Ein Jungbaumeister, Walter Ebster, ein Zimmermeister, Hans, der just 1956 die Chance bekam, sich in Australien eine Existenz zu schaffen und ein paar Jahre später Helmut, der Ingenieur, bekannt als die Gebrüder Ebster. Bewaffnet mit einem überaus lautem Organ, dem ersten Lieferwagen, Schaufeln und ein paar Scheibtruhen starteten sie mit der historischen Erstbaustelle, dem Bahnhof Altenmarkt.

Von ordentlichen Strukturen darf aber erst ab 1968 gesprochen werden. In dem Jahr wurde die Gebrüder Ebster OHG durch Helmut und Walter Ebster gegründet. Hans fungierte als Geldgeber, war aber fern von Österreich und mit der Produktion von Eisenbahnschwellen in Australien beschäftigt. Die dortigen Erlebnisse füllen alleine ein Buch.

Dass 1968 das Geburtsjahr des jetzigen Geschäftsführers BM DI Peter Ebster war, ist ein glücklicher Zufall. Wer unsere Mannschaften auf den Baustellen aufmerksam beobachtet, hat jetzt auch die Erklärung, wieso als Trikotnummer nur die 68 in Frage kommt….

Die Jahre bis 1984 waren durch den Kauf des Bauhofes in Mitterberghütten samt der Errichtung des Bürogebäudes (das jetzt bereits wieder in die Jahre gekommen ist..) und der Übernahme der Fa. Simanke in St. Johann geprägt. Ein paar Ausflüge in die Dachdeckerei und Haustechnik (aus der Konkursmasse der Fa. Laubichler) wurden nach einigen Jahren wieder beendet.

1982 – Turbulenzen, diverse Fehler brachten das Unternehmen fast zur Insolvenz. Mit vereinten Kräften und finanzieller Hilfe von Hans Ebster wird der Betrieb stabilisiert und innerhalb von wenigen Jahren saniert – das führt 1984 zum endgültigen Einstieg von Hans Ebster und 1986 wiederum zum Ausscheiden von Helmut Ebster. Erkennbar unruhige Zeiten.

Der Standort St.Johann wurde aufgelassen, ab 1985 begann trotzdem eine beispiellose Expansion.

Die etablierte, aber insolvente Baufirma Reiter in Salzburg wurde geschluckt und sorgte für heillose Verwirrung bei den Salzburger Fachbetrieben (die den Gebirglern gegenüber nicht unbedingt dünkelfrei waren). Im Zuge einer Fahrt zur Versteigerung der Großfirma Kapsreiter in Oberösterreich fiel eine Liegenschaft in Henndorf (direkt an der B1) auf – Zu verkaufen! Ehemaliger Bauhof der Firma Wagner. Die Möglichkeit wurde kurzfristig genutzt – eine richtungsweisende Entscheidung. Aus dem Ableger oder besser der Henndorfer Filiale ist durch die geschäftliche Entwicklung die Zentrale geworden.

1995 erfolgte der Einstieg des heutigen Geschäftsführers, der gemeinsam mit Walter Ebster jun. 1999 die Agenden übernahm.

Die Zeiten wurden rauer, die Margen dünner. Der Start in die Generalunternehmertätigkeit war nicht von Profitabilität gesegnet. 2004 kam der Pongauer Standort ins Wanken. Ein Generationenvertrag im Jahr 2005 stabilisierte das Unternehmen und führte zur Sanierung bis 2006.

2004 begann parallel das kleine Pflänzchen „Viktoria“ zu wachsen, mittlerweile ist ein stattlicher Baum daraus geworden. Gemeinsam mit unserem Partner Thomas Kuss halten wir 50% am Unternehmen.

Umbauten im Jahr 2000 sowie 2010 die spektakuläre Aufstockung des Bürogebäudes samt Neubau Sichtbetonlagerhalle runden die Entwicklung ab.

Mittlerweile sind wir als einer der TOP-Baumeister, Generalunternehmer, Bauträger und Projektentwickler im Land Salzburg etabliert – mit Stolz dürfen wir auf eine führende Rolle bei Lehrlingsausbildungen, Arbeitnehmerschutz oder kreativem Marketing verweisen.

20 Jahre Vergangenheit in die Zukunft extrapoliert – Wow, da kommen wir jetzt schon ins Staunen!