Kleider machen Leute

8. Mrz. 2021

Kleider machen Leute

auch die Bürocrew soll etwas gleich schauen….

Im letzten Jahrzehnt ist bei der Arbeitsbekleidung viel passiert. Die Mengen wurden erhöht, Qualitäten verbessert (auch wenn viele noch immer mehr auf den Straußenvogel schwören – besseres Marketing…) und last but not least Wert auf gutes Design gelegt.

Aktuell prüfen wir für die Baustellen ein paar Veränderungen, wahrscheinlich wird in den kommenden Monaten eine Variante zur jetzigen Hose angeboten, da viele das Strauß-Produkt bevorzugen.
Ein paar neue Stücke sind demnächst im Test. Dazu aber mehr in einem eigenen Beitrag.

Der „Innendienst“ kam dabei lange Zeit zu kurz. Bis jetzt.
Vor Jahren probierten wir ja schon verschiedene Hemdserien. Eine war zu warm, die andere vom Schnitt eher was für Mode-Nerds.
Softshell- u. Winterjacken waren Standard und haben gut funktioniert.

Sonja hat jetzt mit dem Team von MIOSENSE ein Jahr lang verschiedene Stücke getestet.
Im Sommer 2018 sind wir mit neuen Polo-Shirts gestartet. Die waren (glaube ich) ein voller Erfolg. Gut zu tragen, dezente, edle, Werbung, so macht „Uniform“ Sinn.

Vor kurzem jetzt der zweite Teil – angeboten werden 3 verschiedene Hemdtypen (einer speziell für Lehrlinge und deren Betreuer), 2 Langshirts weiß und dunkelblau und ein Pullover dunkelblau.
Ich bin schlicht begeistert. Design wieder dezent, gute Qualität, bequeme Schnitte, danke MIOSENSE, danke Sonja.
Wegen verschiedener Möglichkeiten keine Uniformierung, sondern eher „Community-Feeling“.

Als lässige Draufgabe nicht zu vergessen unsere neue Winterjacke, auch ein tolles Stück.

Mein Ziel ist jetzt, jeden Tag die Ebsterkluft zu tragen. Aus einem ganz pragmatischen Grund.
Natürlich ist die Werbung wichtig, und als Botschafter dieses Unternehmens ist es für mich fast obligat, mich nach dem CI zu kleiden.
Aber den wesentlichen Vorteil kann ich mit einer Anekdote von Steve Jobs am besten erklären.
Wer sich an den APPLE-Visionär erinnern kann, weiß, dass er immer mit Rollkragenpulli oder schwarzem T-Shirt bekleidet war.
Sein Kasten war nur mit gleichen Hosen, schwarzen Rollis und schwarzen T-Shirts gefüllt. Der Grund dafür?
Er wollte morgens keine Energie für die Auswahl seiner Kleidung verschwenden.
Wer sich für mentale Kleinigkeiten interessiert, kennt möglicherweise den Begriff der „Entscheidungsermüdung“. Jede Entscheidung des Tages kostet Kraft, je mehr, umso geschlauchter ist man abends. Kann sicher jeder bestätigen.
Und daher – morgens den Griff zum Ebstergwand, dann spar ich mir Energie 🙂

Gelbblaue Sockerl habe ich auch schon. Jetzt brauche ich nur noch gelbe Unterhosen, äh, lieber blaue, dann sollte die Ausstattung komplett sein.

 

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